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Indischer Ozean, Karibik & Südsse

das Taucherparadies schlechthin... und das ist bei weitem nicht übertrieben. Die Malediven sind eine der "noch" letzten unausgebeuteten Meeresregionen. Sie zählen zu Recht zu den besten Tauchgelegenheiten der Welt - unserer Meinung nach: Das immer noch beste Tauchgebiet der Welt - trotz El Nineo und stark aufkommenden Pauschal und Luxustourismus ! In den Tälern, Plateaus, Ebenen und Höhlen, die die natürliche Landschaft der Korallengärten der maledivischen Atolle bilden, fesseln die verschiedensten Farben den Betrachter. In dieser Unterwasserwelt kann die Sicht bis zu 60 Metern reichen, mit einer durchschnittlichen Sichtweite um 30 Meter.

Alle Tauchschulen in den Malediven unterstehen internationalen Sicherheitsstandards während der Tauchgänge. Deshalb benötigen Teilnehmer an Freiwassertauchgängen Flossen, Tauchmasken, Schnorchel, Luftdruckbehälter und -ventile, Auftriebskontroll-Einrichtungen mit Niedrigdruckpumpe, Backpack, Regulator und wechselnde Luftquelle, Unterwassermeßgeräte, Gewichtsgürtel und entsprechende Schutzkleidung. Diese Artikel sind natürlich auch bei den Tauchschulen mietbar. Maledivisches Recht wird hier strikt eingehalten.


Die Malediven - das sind 19 Atolle mit rund 1900 Koralleninseln und Eilanden mitten im indischen Ozean. Traumhaft schöne, tropische Bilderbuchinseln für alle, die sich einfach nur wohl fühlen und die Seele baumeln lassen wollen, oder im 28 Grad warmen, kristallklaren Wasser baden und tauchen möchten. Den ganzen Tag barfuß im Sand...
Das spektakulärste Leben gibt es unter Wasser, wo regenbogenfarbene tropische Fische zwischen den tausendfarbenen Korallenriffen wimmeln, entlang an Schalentieren, Schildkröten, Muscheln und fantastischen Seetanggewächsen, die eine zauberhafte leise Welt bilden.
Das teilweise berechtigte Vorurteil der doch so teuren Malediven kann man sich mit All-Inclusiv oder auch durch Buchung einer einfacheren Insel ein wenig "schön" reden, da die eigentlichen Taucher auch mit einer 2-3 Sterne Insel locker auskommen, und dafür bekommt man schon vernünftigen Komfort und auch "normale" Verpflegung. Wir haben deshalb die Inseln Kuramathi mit sehr guten Preis-Leistungsverhältnis, wie auch die AI-Insel Hakuraa; Kuredu oder auch Thulhagiri in Airportnähe besucht - vorab: Alle TOP und sehr empfehlenswert !!!!
Neueste Impressionen aus 2016 aus dem unberührten Norden: Luxustrip mit der AMBA Liveraboard


1.) Kuramathi

Kuramathi im Rasdhoo Atoll. Diese Malediveninsel Kuramathi ist vom Flughafen Male mit dem Speedboot in ca. 90 Minuten erreichbar, mit dem Wasserflugzeug dauert es nur 20 Minuten. Die Insel liegt direkt am Außenriff des kleinen Rasdhoo Atolls, nordöstlich des Ari Atolls. Die vielfältigen marinen Lebensräume rund um Kuramathi reichen von der türkisfarbenen Lagune bis zu spektakulären Außenriffhängen. Auf Kuramathi gibt es drei Ressorts mit drei Tauchschulen unter dem Namen "Rasdhoo Atoll Divers". Die Tauchschulen von "Rasdhoo Atoll Divers" sind unter österreichischer Leitung (Helmuth Steuber) und bestehen in dieser Form seit 1994 bzw. 1999.

Es gibt nicht viel vergleichbareres auf der Welt, wer Tropen, tauchen und absolut Idylle kombiniert haben will, komm trotz der genialen Unterwasserwelt im Roten Meer sehr wahrscheinlich doch auf den wesentlich schöneren dafür auch kostspieligeren Malediven aus.
Die Malediven bieten auf Wunsch aber auch für den kleinen Geldbeutel was, auf einfachen Insel sind für 1250 Euro schon locker 2 Wochen Urlaub zu haben ohne das man auf großartigen europäischen Komfort verzichten sollte.
Ehrlich gesagt muß man aber bei Hotelanlagen bis 3 Sterne kleine Abstriche bei der Küche machen, da dieses doch schnell fad und einfallslos wirkt, besonders wenn mann länger als 1 Woche vor Ort ist.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                           
                                                             

Es gibt pro Tag mindestens zwei Tauchgänge, die Anfahrtszeiten zu den verschiedenen Tauchplätzen betragen zwischen 5 und 45 Minuten. Diese Tauchgänge erschließen die phantastische Welt tropischer Korallenriffe mit ihrer Fülle an Farben und Formen. Nach der Korallenbleiche 1998 kann nun die Neubesiedlung des Riffs mit Stein- und Weichkorallen beobachtet werden, die große Vielfalt des marinen Lebens kehrt in die Riffe zurück Einer unserer Höhepunkte ist das Hammerhaitauchen, da geht es schon früh morgens vor 6 Uhr los, die Chance Hammerhaie zu sehen liegt bei 90%, Hammerhaischulen von 30 Stück sind keine Seltenheit.
Fuer Nachttauchgänge haben wir zwei verschiedene Tauchplätze: Das Blue Lagoon Wrack (Frachter, 30 m Länge) und Village Hausriff mit kleinem Wrack und schönem RAbwechslungsweise machen wir weiter entfernte Ausfahrten wie zum Beyru Thila, Beyru Madivaru, Coral Garden und dem zweiten Manta Point Ukhulas Thila, wo man nicht nur große Mantas, sondern auch noch jede Menge Großfische sehen kann.
Pro Woche gibt es durchschnittlich zwei Tauchsafaris (Tagestrip) ins Ari Atoll, Frühstück und Mittagessen gibt es auf dem Schiff, drei Tauchgänge sind möglich. Bei dieser Tour werden die bekannten Tauchplätze wie Maaya Thila, Fishhead (graue Riffhaie), Orimas Thila (Weichkorallen), Fesdu Wrack etc.






                                

Alles höherklassifizierten Hotels brauchen sich aber nicht weltweiten Vergleichen zu scheuen, eben drum gibts mittlerweile große Hotelketten wie Hilton und BanYaTree auch auf den Malediven (allerdings sehr sehr preisintensiv).

                            








                                

Rasdoo-Atoll-Divers
Zum tauchen hatte ich in der Einleitung schon einiges gesagt: Es gibt auf dieser mit größten Malediveninsel 3 (!!!) Tauchbasen der Rasdoo-Atoll-Divers, wovon ca. 2 den größten Betrieb abdecken
Das tauchen wird sehr individuell und fair abgerechnet.
Man braucht sich also nicht von vorneherein für ein Tauchpaket entscheiden und z.B. 20 TG buchen - kommt man z.B. am Ende des Urlaubes über eine Schwelle von TG hinweg, wird dementsprechend das passende Tauchpaket dafür abgerechnet - absolut vorbildlich für eine individuelle Planung - wie oft hat man schon getaucht, weil man noch Rest-Dives übrig hatte aber ehrlich gesagt genügend "gesättigt" war - in jeder Beziehung.

                            








                                

Das tauchen an sich....
O.K, nicht auf der Flughafeninsel Hulule (siehe Bild unten) aber sonst wirklich überall !!! Das tauchen an sich könnte man jetzt in allen Facetten und Formen beschreiben: ich sag nur: " es sind halt die Malediven" und daher trotz Korallenbleiche immer noch "The best". Vom Hammerhai, Riesen-Turtle, Rochen, Manta, Riffhai, Walhai, Napoleon, Makrobereich und und und ist einfach ALLES vertreten.

Besonders eindrucksvoll ist der Reichtum der Fischfauna: vom kleinen Clownfisch bis zum riesigen Manta reicht das Größenspektrum. Meeresschildkröten, Adlerrochen, Riffhaie, Muränen, bunte Papageienfische, Doktorfische und Schwärme von Drückerfischen, Schnappern und Füsilieren begegnen uns regelmäßig an unseren Tauchplätzen. Im Nordkanal befindet sich ein Manta Point, zwischen November und Februar gibt es dort mit großer Wahrscheinlichkeit Mantas, Thunfischschwärme und Haie zu sehen.

                            



2.) Hakurra

und damit auf einer der neueren Insel in einem doch relativ neu erschlossenen und unberührten Atoll. Diese Reise absolvierten wir im November 2003 und buchten einen der 70 Überwasserbungalows mit AI (andere Alternativen gibt´s auf der Insel auch nicht).

Die Bungalows bieten (mit futuristischen Zeltdach) den direkten Einstieg zum Wasser incl. den sonstigen Annehmlichkeiten eines Overwater-Bungalows mit eigener Terrasse Richtung Meer und quasi eigenem Horizont. Vorsicht ist nur geboten bei Tauchern, die eh schlecht einschlafen können, sollte es nämlich regnen, liefert das Zeltdach eine ohrenbetäubende Einschlafmusik - und ein kleiner Schauer ist nachts schon fast obligatorisch

Die AI liefert ungewöhnlich hochwertige Küche für die Malediven mit allen Speisen und Getränken, die man von AI gewöhnt ist - die Reisekasse schont das - gerade auf den Malediven - gewaltig.
Das All Inclusiv bietet hier den Gästen ein angenehmes Umfeld, da der Ausschank nur durch Bedienung wie im normalen Hotel abgewickelt wird - Zustände wie in der DomRep sind nicht anzutreffen.

Die Insel an sich ist mit einer Größe von 350 x 100 Meter sehr überschaubar und schnell zu umrunden. Die Lagune rund um die Insel liefert bei Ebbe sogar die Möglichkeit zu einer der unbewohnten Nachbarinsel zu waten.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

Wirklich  jeder Logbucheintrag hatte:
Haie (nicht scheu wie gewohnt)
Mantas ohne Ende in wirklich unmittelbarer Nähe (fast Berührung mit uns)
Turtles (sehr zutraulich, ähnlich neugierig wie die Mantas)
Tunas
Napoleons
Barakudas, etc etc etc.
Zahlreiche Fischschwärme waren da schon fast die Nebensache, obwohl es die auch in sich hatten.
Zudem waren ein paar Tage vorher regelmäßig Walhaie gesichtet worden und wir hatten auf einer Tauchrückfahrt von Muli-Out das Vergnügen mit einer riesigen Delphingruppe, die uns lange Zeit betreute und unseren Schiffsbug verschönte.
Alles in allen ist aufgrund dieser tagtäglichen und sehr nahen Großfischbegenungen für uns diese Insel klar eine der BESTEN Weltweit - natürlich verglichen mit den hier auf der Homepage aufgeführten Tauchreisezielen ! Zudem liefert die wirklich perfekte Küche die Abrundung eines genialen Tauchurlaubes - wir kommen wieder !
!




                                

Unterm Strich liefert diese Insel ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und hat durch die Lage im Meemu-Atoll (Hakuraa ist nur eine von 2 Touristeninseln im Meemu-Atoll) fast alleiniges Heimrecht in allen Tauchspots dieser Gegend.

Der Wasserflugzeugtransfer ist hier obligatorisch, da die Entfernung von Male knappe 140 km beträgt. Der Transfer wird meistens aufgrund der abgeschiedenen Lage mit 1 oder 2 benachbarten Insel auf der Strecke bedient, so das man gut 1 Stunde in der Luft ist ! Der Ausblick aus den Twin-Ottermaschinen an sich ist aber schon Urlaub pur !

Zum tauchen im Meemu Atoll
Hier ist auf Stelzen der Dive and Sail Club zu Hause, der unter deutscher Leitung ein PADI 5 Star Gold Palm Resort aufgebaut hat.
Seit Gründung in 1999 ist die einzigartige Lage der Insel natürlich DAS Herausstellugsmerkmal der Basis, Massentourismus und viele Taucher - gib’s hier nicht.
Die Betreuung ist mehrsprachig und mehr als 6 Taucher waren nie auf dem Boot - ganz easy. Pick-Up Dive und Kokosnuss inklusive. Neueste Ausstattung und Top-Großfischspots gehören zum Standard.
Besonders an den Spots Muli-Out und Hakuraa Express waren Grossfischbegegnungen garantiert...

 

                            
 


3. Thulhagiri


Warum in die Ferne schweifen wenn ein tropisches Kleinod direkt in der Nähe von Hulule liegt. Ein Inselchen was in gut 4 Minuten zu umrunden ist mit ca. 50 Bungalows, die meisten aufgrund der Winzigkeit der Insel auf Stelzen. Diese Insel hat noch glücklicherweise nicht den aufstrebenden Luxusmalediven-Touch und noch bezahlbaren aber dennoch guten Komfort. Die in vielen Foren hochgelobte Küche stimmt zu 100 %, an Auswahl und Qualität kaum zu toppen.

                                

Die Beachbungalows speziell auf der West- und Ostseite haben fast direkt vor der Tür das Meer, 3-4 Schritte und man ist im türkisfarbenen Wasser, da die Korallen vorgelagert sind perfekt zu schwimmen auch bei Ebbe. Viel zu tun gibt es auf der kleinen Insel nicht, es gibt zwar Kanu und Segelschiffverleih, aber das meiste konzentriert sich aufs schnorcheln am nahe gelegenen tollen Hausriff und natürlich aufs tauchen.

                                

Zum tauchen: Hier geht´s richtig gemütlich vor. Aufgrund wenigen Tauchern ist man keine Nummer und wird wirklich sehr gut und professionell betreut. alle Highlights wie z.B. Manta Point oder die Spots um Paradiese Island werden genauso angefahren wir die lokalen Spots. Vorteil, man kann sich bei Bedarf einfach ne Pulle schnappen und am eigenen Hausriff zu jeder Zeit tauchen, die Einstiegsbojen sind gut markiert und man kann an einer schön bewachsenen Wand toll mal zwischendurch nen eigene Dive absolvieren Bei den Ausfahrten sind die Dhonis selten überladen und bieten guten Service mit obligatorischer Kokusnuss und zudem Wasser und Handtuch nach dem Tauchen. Perfekt.

                                

Wer also für kurze Malediventrip unterwegs ist und nicht mit langen Transfers oder Wasserflugzegaufpreisen kalkulieren will ist hier im Nord Male Atoll bestens aufgehoben. Hier stimmt noch das Preis/Leistungsverhältnis im Gegensatz zu den doch neueren meist viel zu überteuerten Anlagen. Selbst die Beachbungalows bieten jeglichen Komfort von A/C, Fön, TV (leider), Kaffeekocher, Trinkwasser, Kühlschrank, Warmwasserdusche mit Zugang auch von aussen (Beachaccess). Diese sind richtig schnuckelig in die Anlage integriert.

                                

Die Wasserbungalows entsprechend etwas größer und mit eigener Terrasse über der Lagune. Have fun !


4.) Kuredu


Die sehr bekannte und sehr große Insel im Lhaviyani Atoll ist weltweit bekannt. Es rühmt sich damit die höchste
 Repeater-Quoute zu haben.

                                

Also, wer eine kleine typische Malediveninsel sucht ist hier definitiv fehl am Platz. Diese Insel ist auf Urlauber ausgerichtet,
die auf Golf, Fussball, Tennis; Cat; Einkaufsmeile etc. pp. nicht verzichten möchten; nahezu alles wird hier geboten.
Ein Golfplatz auf den Malediven sagt da schon alles ;-)

                                

Über 300 Zimmer in verschiedenste Kategorien bieten allen Komfort. Die normalen Beach Bungalows (um die Bungalow-Nummer 400 gereiht) bieten aber gerade im All In Bereich eine inkludierte Minibar und eine tolle Lage die nicht von Wasserbungalows verdeckt sind.

                                

Die Restaurant sind je nach gebuchter Kategorie aufgeteilt und von der Qualität her wirklich sehr gut. Abendliche Animation oder Themenabende wechseln sich regelmäßig in der Haupt-Bar oder um den Hauptpool nähe der Rezeption ab.

                                

In ca. 1 Stunde ist die Insel umrundbar und man kommt an allen verschiedenen Bungalowkategorien vorbei.

                                

Das Wichtigste: Tauchen ist hier äußerst professionell aufgestellt; zu unserer Zeit gab´s mehr als 13 Instruktoren vor Ort und entspreche groß und breit ist die Basis aufgestellt. Grundsätzlich alles top ausgestattet aber es fehlt der ganz persönliche Flair; ist halt der großen Insel geschuldet. Ein Dive direkt am Hausriff ist aber ein Muss - schon hier sind Hai, Turtle und Co an der Tagesordnung: Zudem unbedingt auch mal ein Bootstauchgang am gegenüberliegenden Hausriff absolvieren - €ž”Turtle-Suppe” pur - wirklich ein El-Dorado für Schildkrötentaucher.

                                

Fazit: Sehr groß Insel mit vielfältigen Aktivitätenangebot ohne den ganz romantischen Maledivenflair aber mit stets freundlichen Service.


5.) Amba Liveabord


Dieser Trip zum abgelegen Haa Dahloo Atoll -Nähe Hanimadhoo- war eine Reise abseits der typischen Touristeninseln.

                                

Es fängt damit an das man mit keinem Wasserflugzeug in weit abgelegene Atoll fliegt sonst mit einer Dash8 der entsprechend
auf festen Runway landet. Die Insel ist untypisch groß  für Maledivenverhältnisse und hat aufgrund der zahlreichen Einwohner
auch absolut muslimische Regeln: ergo z.B. kein Alkohol.

                                

Wer hier bleiben möchte sollte sich das Barfoot Eco anschaun, untypische Architektur aber absolut top ausgestattet mit sehr
großen Zimmern. Das Meer, Riff und erst Recht der Strand erfüllen nahezu alle Erwartungen.

                                

Wer dennoch nicht au fein leckeres Bier oder Wein verzichten möchte, dem bietet jeden Tag das Hotel ein Transfer auf ein
vorgelagertes Holzboot mit Bar an; leider gilt dies nur in der Hauptsaison ...also vorher informieren, sonst seid ihr auf das einzige
Restaurant und der Saftbar angewiesen da sonst keine großartigen Alternativen bestehen.
Aber unterm Strich: Zimmer; Tauchbasis & Restaurant alles wirklich absolut top und das Preis/Leistungsverhältnis ist noch eins der Besten auf den Malediven.

                                

Und nun zum Liveabord auf der AMBA: 

                                

Da das 5 Sterne Boot AMBA meist ab Hanimadhoo ablegt bietet sich o.g. Hotel schonmal als sehr guten Start/Endpunkt an.

                                

Zur Amba: Die fährt in Nähe des Flughafen vom Pier ab und bietet hier im hohen Norden sehr unberührte Tauchplätze an .
Das Boot an sich ist mit das Beste was man auf den Malediven bekommen kann ! Die Kabinen sind alle mit Dusche/WC versehen,
auf Wunsch zuschaltbare AC, kostenpflichtigen Wifi, und viel Platz für Privatsphäre auf den div. Sonnendecks oder in der
wunderschönen in Echtholz gehaltenen Bar, wo auch das fantastische Essen eingenommen wird.

                                

Die Mahlzeiten ansich sind so oft und zu Recht in diversen Foren gelobt und kann mit jeden Insel-Restaurant mithalten!
 Wirklich für ein Tauchboot absolute Weltklasse. 3 tägliche Mahlzeiten plus Kaffee & Kuchen am Nachmittag .

                                

Die Dives sind meist um 7 Uhr vor dem Frühstück, dann nochmal um 10 und um 13 Uhr (1 x wöchentlich anstelle dessen ein Nachttauchgang)
je nach Route. Ein umfangreiches Briefing findet immer vor dem jeweiligen Dives statt.

                                

Getaucht wird von einem großen Dhoni was auch den Charme hat nicht immer das Tauchgerödel hin- und herschleppen zu
 müssen - Viel Platz und top Service der Tauchguides inkludiert. Nitro kostet kleinen Aufpreis, macht aber aufgrund der Tauchanzahl absolut Sinn.

                                

Da abends meist in Häfen oder Buchten angelegt wird sind die nächtlichen Ruhestunden auch garantiert und der Trip selbst für
nicht seetaugliche eigentlich kein Problem. Die Größe des Schiffs macht dann halt auch die Ruhe bei den Fahrten aus
.